Unter diesem Motto kann man die bisherige Saison der männlichen A Jugend der Zähringer Handballer sehr gut beschreiben. Nach einer souveränen aber zugegebenermaßen auch nicht sehr herausfordernden Qualifikation für die Südbadenliga startete die A Jugend gut mit zwei Siegen in die Runde. Der zweite davon gegen die HSG Dreiland gegen einen der beiden Hauptkonkurrenten um die beiden Plätze für das Final Four um die Südbadische Meisterschaft. In diesem trumpfte besonders Oskar Trummer auf und erzielte 15 Tore. Umso bemerkenswerter war diese Leistung im Nachhinein zu bewerten, da Oskar ab Mitte der ersten Halbzeit mit gebrochenem Finger spielte. Aufgrund dieser Verletzung fehlte er fehlte er uns allerdings in den nächsten vier Spielen.
So kam es, dass beim Rückspiel gegen die HSG Oberer Hegau nach einem souveränen Hinspiel beim Rückspiel nur noch ein zugegeben sehr unglückliches Unentschieden raussprang und man außer dem Hinspiel gegen die HSG Konstanz 2 keine weiteren Punkte mehr für das Ziel Final Four sammeln konnte. Da Corona auch bei uns für Ausfälle sorgte, konnte leider in dieser Phase auch nicht die volle Unterstützung aus den B Jugenden genutzt werden. Die verblieben Jungs haben immer gekämpft bis zum Umfallen, allerdings hat es gegen den zweiten Meisterschaftskonkurrenten SG Hegau leider beide Male nicht gereicht, sodass man im direkten Duell von ebendieser SG Hegau und der HSG Dreiland auf Schützenhilfe der Bodenseejungs angewiesen war. Zu unserem Glück wurde sie uns geliefert und so kam es, dass wir am zweiten Aprilwochenende mit zwei Spielen noch das Ticket für das Final Four auf den letzten Drücker lösen konnten.
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