Kein Erfolg im Derbyspiel

Am Samstagabend ging es für die Alemannia Damen zum Derby gegen den ESV Freiburg. Die ESV Damen stehen als renommierte Landesligamannschaft momentan auf einem sehr guten vierten Platz, wohingegen die Zähringerinnen sich auf dem vorletzten Tabellenplatz vorfinden. Nichtsdestotrotz wollte man sich an diesem Abend nicht von den Tabellenplätzen beeinflussen lassen und einen guten Handball auf das Pakett legen. Beim Hinspiel mussten sich die TSV Damen noch mit 10 Toren Unterschied geschlagen wollte man sich heute doch besser präsentieren.

Pünktlich um 19.30 Uhr wurde die Partie angepfiffen. Großen Dank an dieser Stelle an Manu, die sich spontan an den Zeitnehmertisch setzte und so einen zeitnahen Beginn erst möglich machte!

Zunächst gestaltet sich ein schönes und ausgeglichenes Spiel. Beide Mannschaften konnten sich in den ersten zehn Minuten nicht absetzten und so stand es 6:6. Dann allerdings brachen die Zähringerinnen ein und der ESV nutze jede seiner Chancen in den nächsten acht Minuten gnadenlos und führte so 9:6. Nach einer Auszeit aus Sicht der Alemannia besann man sich dann aber auf die anfangs gezeigte Leistung und schaffte es bis zum Halbzeitpfiff wieder auf 12:11 heran zu kommen.

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Spiel im Tabellenkeller für sich entschieden

Zur ungewohnten Zeit am Samstagabend traten die Alemannia Damen gegen den Tabellenvorletzten den TV Engen an. Beim Hinspiel musste man sich denkbar knapp mit einem Tor Unterschied geschlagen geben. Nun wollte man sich für diese Niederlage revanchieren und mit zwei Punkten in der Tasche endlich die rote Laterne auf dem letzten Platz an Engen abgeben. So startete man voll motiviert und hart umkämpft in die Partie. In der Abwehr fand man zur gewohnten Härte und machte es den Gästen möglichst schwer auf das Tor der Hausherrinnen zu gelangen. Mit den heimischen Fans im Rücken gelangten die Zähringerinnen immer wieder zu schön herausgespielten Toren. Dennoch gelang es keiner der beiden Mannschaften sich merklich abzusetzen und so konnten die Alemannia Damen sich mit einem dünnen Vorsprung von zwei Toren beim Stand von 11:9 zum Pausentee in die Kabine verabschieden.

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Trotz starker Anfangsphase, keine Punkte zu holen

Am vergangenen Sonntag hieß es Derbytime in der Gerhard-Graf-Halle. Das Rückspiel gegen den Stadtrivalen HSG 3 stand an. Da die Alemannia das Hinspiel in der heimischen Halle relativ souverän für sich entscheiden konnte (Endstand 23:18), erhoffte man sich an diesem Wochenende erneut die 2 Punkte auf dem eigenen Konto verbuchen zu können. 
Auch wenn man schon beim Aufwärmen sehen konnte, dass die HSG mit Großteils anderen Spielerinnen als im Hinspiel auf dem Feld stand, lies man sich davon nicht abschrecken und versuchte erst recht motiviert in das Spiel zu gehen.

Nachdem das Spiel um 14.30 Uhr vom Schiedsrichtergespann Bauer/Groß angepfiffen wurde, legte die Alemannia auch schon gleich mit ordentlich Tempo los. Dies zeigte auch die Spielanzeige, die nach nicht mal 3 Minuten Spielzeit, schon einen Stand von 0:3 anzeigte. Kurz nach Anbruch der 4. Minute erzielte auch die Torgefährlichste Spielerin der HSG das erste Tor. Aber auch davon ließen sich die Damen der Alemannia nicht einschüchtern, sodass man weiterhin eindeutig als bessere Mannschaft das eigene Tempospiel fortsetzte. In der 8. Minute, nachdem das Tor zum 2:6 zu Seiten der Alemannia fiel, zwang man die gegnerische Mannschaft zur 1. Auszeit der Partie. Nach der Auszeit wurden die Damen der HSG immer präsenter. Es gelang ihnen nach weiteren 4 Minuten Spielzeit das Spiel zu drehen und kamen somit bis zum Ausgleich (7:7) wieder heran. In dieser Minute folgte zudem die 2. Auszeit in der ersten Hälfte zu Seiten der Alemannia, um etwas durchzuatmen und Spielabläufe zu besprechen. Danach hieß es weiter kämpfen um dem Stadtrivalen nicht die Chance geben, sich weiter absetzen zu können. Die letzten Minuten bis zur Halbzeitpause verliefen jedoch alles andere als geplant. Die Hausherrinnen blieben nämlich weiter am Ball und schafften es zwischenzeitlich mit 4 Toren in Führung zu gehen. Aufgegeben hatte jedoch noch keiner und so konnte man die Führung der Gegner minimieren, sodass man mit einem Spielstand von 16:15 in die Halbzeitpause ging. 

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Solider Kampf in der Abwehr

bescheren den Zähringerinnen die ersten zwei Punkte 2020

Nachdem die Alemannia Damen die letzten beiden Spiele in der Rückrunde trotz großem Kampfgeist und solider Leistung ohne Zählbares beenden musste, war es an diesem Sonntagnachmittag an der Zeit, die Negativserie endlich abzuschließen.

Hierzu empfingen die Zähringerinnen die Gäste des TB Kenzingen in heimischer Halle. Jedoch gingen die Gäste als klarer Favorit in dieses Spiel, mussten die Hausherrinnen sich anfangs der Saison noch gegen die Kenzingerinnen mit zehn Toren unterschied geschlagen geben. Auch die Tabellenplätze ließen die Kenzingerinnen als klaren Favoriten dastehen, hieß es heute doch Vierter gegen Letzter. 

Dennoch wollte die Alemannia Damen auch an diesem Nachmittag alles geben und ihren Zuschauern ein ansehnliches Spiel bieten.

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Kampf – Leider erneut ohne Belohnung

Am vergangenen Sonntag ging es zum altbekannten Gegner, der SG Köndringen/Teningen. Da man das Hinspiel in der Jahnhalle knapp mit einem Tor gewann, war klar, dass das Rückspiel ein 60 Minütiger Kampf werden wird. Und so war es auch, pünktlich um 15.00 Uhr wurde das Spiel von den Unparteiischen Eichin/Lindner angepfiffen. 

Die ersten 15 Minuten begegneten sich, wie vermutet, beide Mannschaften auf Augenhöhe. Zu Seiten der Alemannia wurden im Angriff die Lücken genutzt, sowie schöne Rückraumwürfe richtig im Tor platziert. Unsere Sarah im Tor, sowie eine starke Abwehr der Alemannia zeigte sich ebenfalls. Wodurch man sich in der 22. Minute sogar mit einem 3 Tore Vorsprung etwas von den Gegnern absetzen konnte. Der weitere Spielverlauf zeigt jedoch, dass die Damen der SG nicht wirklich locker ließen, über ein 8:9, bis hin zum 9:9 schafften sie es wieder ran zu kommen und das Spiel gestaltete sich bis zur Halbzeitpause wieder sehr ausgeglichen. Mit einem knappen Vorsprung von 11:12 ging es in die Halbzeitpause. Für die nächsten 30 Minuten hieß es weiter kämpfen, bis zum Erbrechen um am Ende die 2 Punkte mit nach Hause nehmen zu können. Dafür müsse man jedoch in der Abwehr noch mehr präsent sein und im Angriff die Chancen aus dem Rückraum mehr nutzen.

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Trotz großem Kampfgeist keine Punkte geholt

Nach knapp acht Woche Winterpause traf man sich zur ungewohnten Zeit am Samstag um 18 Uhr in heimischer Halle. An diesem Abend sollten die Alemannia Damen gegen die Gäste aus Steißlingen spielen. Das Hinspiel war das erste der Zähringerinnen in der Landesliga in dem man noch äußerst nervös auftrat, was man an diesem Samstag nicht sein wollte und mit Vollgas ins neue Jahr starten wollte.

Nachdem die beiden Unparteiischen das Spiel anpfiffen ging es fünf Minuten bis die Hausherrinnen es schafften, das erste Tor der Partie zu erzielen. Anfangs standen die Abwehrreihen der Zähringerinnen sehr gut und so gelang es erst nach weiteren fünf Minuten den Gästen ihren ersten Ball im gegnerischen Tor zu versenken. Die Alemannia Damen starteten deutlich besser in der ersten Hälfte und so  stand es 14 Minuten 5:2 so dass sich der Steißlinger Trainer entschloss, eine Auszeit zu nehmen. Daraufhin wendete sich das Blatt und die Gäste vom Bodensee konnten sich mit drei Toren bis zum Pausentee absetzte. Demnach musste man sich beim Stand von 8:11 in die Kabine verabschieden.

Trotz des Dreitorerückstandes waren die Trainer im Großen und Ganzen zufrieden mit der gezeigten Leistung der ersten 30 Minuten. Dennoch sollten die Mädels aus Zähringen im Abschluss präziser werden und in der Abwehr bis zum Pfiff der Schiedsrichter an der Gegnerin dran bleiben, dann sollte man auch den Rückstand wieder aufholen können. Wichtig war in der zweiten Hälfte der Partie nicht den Kopf hängen zu lassen und das Tempo sowohl nach vorne als auch im Rückzugsverhalten hoch zu halten.

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LIVETICKER-Mitschnitt

vom Spiel Alemannia Zähringen vs HC Emmendingen 32:20 (16:11)

Vor dem Anpfiff: Wir begrüßen Sie liebe Zuschauer live in der Zähringer Jahn-Halle, die auch an diesem Sonntagmittag mit handgezählten 37 Zuschauern wieder einmal aus allen Nähten zu platzen droht. Und da kommen auch schon die Mannschaften aufs Feld. Bei den Hausherren fehlt vor allem Christoph Gehring, dessen Strahlkraft und Ruhe aus dem hinteren Bereich des Spielfeldes heute von Fabian Krepper aufgefangen werden muss.

1. Minute: Anpfiff – und gleich eine Überraschung: Die Gastgeber beginnen mit dem seit heute 32 Jahre jungen Mathias Riedel auf Halbrechts. Wohl ein Geburtstagsgeschenk an den talentierten Bruder eines ehemaligen Zweitligabasketballers. Aber der Jungspund rechtfertigt das Vertrauen des weisen Trainers und schweißt gleich mal zum 1:0 für die Hausherren ein.

3. Minute: Wille Galle betritt – etwas verschlafen – die Halle. Vor Schreck wirft Christophe Kunze das 2:0 für Zähringen.

15. Minute: Das Spiel schwappert so vor sich hin. Und plötzlich ist Mario Utz zur Stelle und nagelt den Ball zum 10:5 in die Maschen. „UTZ-UTZ-UTZ-UTZ!“ schallt es von den Rängen. Oder wenigstens im Hirn des Reporters.

18. Minute: Völlig übermotiviert hindert das Geburtstagskind seinen Gegenspieler daran, an ihm ungehindert vorbei zu laufen. GELB! Mindestens. UND Siebenmeter für Emmendingen. Natürlich. Tor. Unnatürlich. Nur noch 11:6.

19. Minute: Das Spiel wird hitziger. Der sehr genaue Schiedsrichter zeigt DOPPELGELB nach einem Foul. Gelb für den Emmendinger mit der Nummer 11 und Gelb für Felix Holm, der seine Emotionen nicht im Griff hat. Sonst aber alles.

22. Minute: Tor durch David Wiegert. Mittespieler Manou Mormin muss den Namen erstmal googeln. „Achsoo der Tower!“ Genau der. Mit Wumms! 12:8

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