Derbysieg in heimischer Halle

Vergangenen Sonntag trafen sich die Damen des TSV zum 2. Heimspiel, eine Stunde vor Spielbeginn in der Jahnhalle. An diesem Sonntag hieß es Derbytime!! Die Damen der HSG Freiburg 3 waren zu Gast in der Jahnhalle. Und obwohl man wusste, dass die HSG in den ersten 2 Spielen in der laufenden Saison noch keine Punkte ergattern konnten, war man trotzdem sehr angespannt und nervös und wusste zudem nicht, was der späte Sonntagnachmittag alles mit sich bringen wird.

Pünktlich um 16.30 Uhr wurde das Spiel vom Schiedsrichtergespann Blank/Reiche angepfiffen. Nach nur 23 Sekunden schaffte es die Alemannia das erste Tor zu erzielen. Die darauffolgenden 3 Minuten gestalteten sich noch ausgeglichen, bis der TSV dann in der 4. Minute endgültig das Eis brechen konnte. Mit einer starken Abwehr, einer starken Sarah im Tor sowie einem super Angriffspiel, erzielte man innerhalb von 8 Minuten 5 Tore und erweiterte so den Vorsprung auf ein 8:4. In dieser Zeit verletzte sich leider aber auch unsere Nummer 3 Lisa Deckert, der wir auf diesem Weg natürlich gute Besserung wünschen und hoffen, dass sie uns nicht längere Zeit ausfallen wird.

Die Damen der HSG ließen diesen Rückstand jedoch nicht auf sich sitzen und schafften es im weiteren Spielverlauf nochmals bis auf ein Tor heran zu kommen. Beim Stand von 8:7 nahm der Trainer des TSV zur richtigen Zeit die 1. Auszeit. Weiter kämpfen und keinesfalls die Köpfe hängen lassen war das Motto! Gesagt – Getan. Nach der eigenen Auszeit gab man nochmal ordentlich Vollgas und somit schafften es die Damen der Alemannia den Vorsprung erneut zu vergrößern. 10 Minuten gelang es uns, die Torchancen der Gäste zu unterbinden, sodass diese gezwungen waren nach weiteren 10 Minuten und bei einem Stand von 12:7 die nächste Auszeit zu nehmen. Die letzten 5 Minuten bis zur Halbzeit konnten die Damen des TSV weiterhin an der starken Leistung anknüpfen, sodass man mit einem Stand von 14:7 in die Kabine ging.

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Auswärts ohne Chance

Am Samstagnachmittag trafen sich die Alemannia Damen zu ihrem zweiten Auswärtsspiel der Landesliga. Diesmal hatte man es nicht ganz so weit und man trat die Reise nach Kenzingen gemeinsam an. Allerdings fehlten an diesem Wochenende Meike Brielmann, Romana Kowalsky, Charlotte Häfele und Selina Müller auf Grund privater Termine, dennoch konnten die TSV Damen mit einer vollbesetzten Bank antreten. 

Bereits bei der Ansprache war klar, dass das Spiel an diesem Abend durchaus kräftezehrend werden könnte, da es sich bei den Damen der TB Kenzingen um eine erfahrene Landesligatruppe handelte. Die Zähringerinnen wollten an ihrem Kampfgeist vom Spiel gegen Köndringen/Teningen anknüpfen und so startet man pünktlich um 18 Uhr in die Partie. 

Die ersten zehn Minuten gestalteten sich noch ausgeglichen und so stand es 5:4, allerdings fanden sich die Alemannia Damen in der eigenen Abwehr noch nicht ganz zurecht. Dies sollte in der zweiten Hälfte des ersten Durchganges den Zähringerinnen zum Verhängnis werden und so konnten die Gastgeberinnen bis zum 11:5 davonziehen. Kurz vor dem Pausentee konnten die Gäste nochmals auf 11:7 verkürzen und bei diesem Stand gingen beide Mannschaften dann auch in die Kabine.

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Erfolgreiches erstes Heimspiel der Landeligasaison der Zähringer Handball-Damen 

Am Samstagabend ging es für die Alemannia Damen gegen einen alt bekannten Gegner. Sowohl bereits aus der letzten Saison, wie auch vom vergangenen Dienstag, an dem man gegen die SG Köndringen/Teningen das Pokalspiel bestritt, waren die Gegnerinnen an diesem Abend bereits allseits bekannt. Beim Pokalspiel mussten sich die Zähringerinnen mit zehn Toren unterschied etwas zu hoch geschlagen geben, woraufhin man für diesen Samstag noch eine Rechnung offen hatte. Vor voller Tribüne und tollen heimischen Fans die ihre Mädels von der ersten Minute an unterstützten, startete man pünktlich vor dem Unparteiischen aus Emmendingen in die Partie. Klar war, dass man an diesem Abend nur etwas Zählbares verbuchen kann, wenn man im Vergleich zum Pokalspiel vorallem in der Abwehr eine Schippe drauf legen würde. Gesagt, getan. Hart aber fair in der Abwehr agierend konnten sich die Hausherrinnen ein ums andere Mal stark den Ball erkämpfen und so die Gäste kaum ins Spiel kommen lassen. So gestalteten sich zunächst spannende und sehr ausgeglichene erste 20 Minuten in dem sich keine der beiden Mannschaften absetzten konnte. Hier stand es 6:5.  An diesem Abend wurde sich nichts geschenkt und so stand es zur Halbzeit lediglich 8:6. Dennoch waren die Zähringerinnen samt Trainergespann froh, mit diesem kleinen Vorsprung den Pausentee einnehmen zu können. 

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Schwache Leistung im Pokalspiel 

Nachdem die Alemannia Damen bereits am Sonntag ihr erstes Spiel in der Landesliga absolvierten, ging es zwei Tage später gleich zum nächsten Match. Hierbei ging es gegen die Damen der SG Köndringen/Teningen im Pokal, welche ebenfalls zur Saison 2019/2020 in die Landesliga aufgestiegen sind. Die Gegner waren ein alt bekanntes Gesicht und so wussten die Zähringerinnen bereits im Vorfeld, dass es ein schwieriges und hart umgekämpftes Spiel geben wird. 

Die Damen I des TSV starteten sehr schwach ins Spiel und so gelang es den Gastgeberinnen bereits nach den ersten 15 Minuten mit fünf Toren beim Stand von 8:3 in Führung zu gehen. Hierbei konnten die Damen der SG ihren Vorsprung bis auf 14:8 zur Halbzeit ausbauen.

Anfang der zweiten Hälfte starteten die Gäste aus Zähringen gut in die Partie und so gelang es, in den ersten zehn Minuten bis auf 15:13 heranzukommen. Jedoch schwanden auch dann die Kräfte auf Seiten der Zähringerinnen und man musste sich schlussendlich ein wenig zu hoch mit 27:17 geschlagen geben.

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Erstes Saisonspiel in der Landesliga 2019/2020

Am vergangenen Sonntag trafen sich die Damen um 11.30 Uhr an der Jahnhalle, zum gemeinsamen Treffpunkt. An diesem Sonntag fand nämlich nicht nur das erste Saisonspiel statt, sondern gleichzeitig auch die erste längere Fahrt in Richtung Bodensee. Nachdem alle Spielerinnen + unsere treuen Fans in Steißlingen angekommen waren, vertrat man sich zunächst noch ein bisschen die Füße bei einem kleinen Spaziergang um die Halle. Voller frisch getankter Luft, den druckfrischen weißen Auswärtstrikots, einer Ladung Motivation und gleichzeitig auch etwas Nervosität vor dem ersten Spiel startete man dann um 14.30 Uhr in das Spiel. Die Aufregung war uns ab der ersten Sekunde sehr anzumerken, man verschenkte leider jede Menge Bälle und ließ sich zudem mehrfach mit Tempogegenstößen der Gastgeber regelrecht überrennen, sodass diese innerhalb von 6 Minuten eine 5:0 Führung vorlegen konnten. Nach einer Auszeit, zu Seiten der Alemannia, ließ man die gezogene Handbremse schließlich etwas los & schaffte es auf ein paar Tore heran zu kommen. Nach einer Spielzeit von 12 Minuten zeigte dann die Anzeigetafel schließlich einen Spielstand von 9:5 an. Langsam fand man in das Spielsystem der Gegner rein und schaffte es somit auch, den ein oder anderen Tempogegenstoß der Steißlinger Damen zu unterbinden. Dennoch ging man mit einem deutlichen Rückstand von 17:8 in die Halbzeitpause. Die Ansprache in der Halle war deutlich. „Erstes Saisonspiel in der Landesliga 2019/2020“ weiterlesen

Bericht über die Vorbereitung der Damen I auf die Landesligasaison 2019/2020

Bereits am 11. Juni trafen sich die Mädels der Alemannia Damen zu ihrer allerersten Trainingseinheit zur Vorbereitung auf die Landesligasaison 2019/2020. Bei Wind und Wetter, aber auch extremer Hitze traf man sich von nun an regelmäßig, um zunächst die Kondition der Spielerinnen auf Vordermann zu bringen. Dennoch ließen sich das Trainergespann um Trainer Stefan Knupfer und Co-Trainerin Melanie Matlok immer wieder neue und spannende Sachen für ihre Mädels einfallen, so dass diesen nie langweilig wurde.

Nachdem man Anfang Juli die Handballtage in Zähringen erfolgreich mit diversen Diensten und dem ein oder anderen Preis bei der Tombola hinter sich bringen konnte, ging es nahtlos mit den Trainingseinheiten weiter. So waren die Damen I unter anderem beim Aquacycling im Haslacher Bad, beim Trampolinspringen in Kenzingen und beim Kickboxen mit Trainer Andre in der eigenen Halle und hatten hierbei immer wieder Abwechslungen zum normalen „Handballalltag“. Aber auch in der Halle wurde kräftig trainiert. Hierzu hatte man unter anderem ein Trainingswochenende ins Leben gerufen, wobei am zweiten Tag ein kleines Turnier gegen die Mannschaften aus Gaggenau und Freiburg St. Georgen anstanden. Zusätzlich wurde auch immer weiter an der Ausdauer der Mädels gefeilt, in dem man sich mit Fahrrad und zu Fuß mit Ines regelmäßig auf den Weg machte und den ein oder anderen Wald und auch Berg und Tal erkundete. Dennoch traf man sich auch ab und zu außerhalb des Spielfeldes zum gemütlichen Beisammensein, wie beispielsweise auf dem Mörderloch oder beim Zähringer Hock und rückte hierbei als Mannschaft noch ein Stück näher zusammen.

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Landesliga – Wir kommen!

Zum Rückspiel gegen die Damen des TB Kenzingen, traf man sich am vergangenen Samstag, zu ungewohnt früher Zeit, an der Üsenberghalle in Kenzingen. Die Chancen standen an diesem Samstag nicht unbedingt schlecht. Das Hinspiel konnte man in heimischer Halle nämlich mit einem Stand von 21:18 für sich entscheiden. Trotzdem stand fest, dass der Gegner keinesfalls zu unterschätzen war und man an diesem Samstag wieder alles geben müsse, um mit 2 Punkten nach Hause fahren zu können. Da man es vergangenes Wochenende, im letzten Heimspiel gegen sie SG Köndringen/Teningen leider nicht schaffte, die noch fehlenden 2 Punkte für die Relegation einzufahren, war es an diesem Samstag umso wichtiger, sich nochmals voll und ganz auf das Spiel zu konzentrieren, um nach dem Spiel den wohlverdienten 2. Platz der Bezirksklasse feiern zu können. Um knapp 14.20 Uhr wurde das Spiel angepfiffen. In den ersten Minuten des Spiels, fiel es den Damen aus Zähringen ersichtlich schwer, in das Spiel hineinzufinden. Weswegen es die Hausherrinnen schafften, nach einer Spielzeit von knapp 11 Minuten, mit einem 3:1 in Führung zu gehen. Dies änderte sich jedoch wieder schnell, denn der nächste Ausgleichstreffer zugunsten der Alemannia, lies nicht lange auf sich warten. Doch leider war noch immer der Wurm drin. Nach einer Verwarnung und einem darauf folgenden, verworfenen Siebenmeter zu Seiten der Alemannia, schaffte man es nicht, die Führung zu übernehmen. Sodass die Anzeigetafel, nach knapp 20 Minuten, einen Spielstand von 7:5 anzeigte. Die letzten 10 Minuten bis zur Halbzeit, war das Spiel weiterhin geprägt von einem wechselnden 1,2 Tore Rückstand. „Landesliga – Wir kommen!“ weiterlesen