Herren 1: Alemannia verpasst nach großem Kampf das Pokalfinale

Beim letzten Highlight der Saison 25/26 beim diesjährigen Pokal Final 4 reichte es für den TSV Alemannia Freiburg-Zähringen als Ausrichter nicht für den ganz großen Fang. Ebenso wie in der Liga erwies sich die SG Ohlsbach/Elgersweier als Stolperstein im Halbfinale, die Ortenauer konnten später auch den Pokal nach einer ordentlichen Finalleistung gegen die HBL Heitersheim in die Höhe stemmen. Komplettiert hatte das Teilnehmerfeld die SG Freiburg, die im 7-Meter-Werfen um Platz 3 gegen den TSV das Nachsehen hatte.

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Herren 1: Mit Handball-Feuerwerk (vorerst) gebührend von der Jahnhalle verabschiedet

Im letzten Saisonspiel zogen die Handballer des TSV Alemannia Freiburg-Zähringen noch einmal alle Register und zeigten eine tolle Vorstellung samt 42:30 Kantersieg gegen den TuS Schutterwald 2. In einem sportlich zwar bedeutungslosen Spiel bestätigte die Alemannia ihre herausragende Rückrundenform und ließ dem Gegner aus der Ortenau keine Chance. So gelang dem Team ein gebührender Abschluss für eine klasse erste Saison in der Verbandsliga, die man letztlich auf Platz 3 abschloss. Zusätzlicher Wermutstropfen war, dass dies erst einmal das letzte Spiel in der Jahnhalle gewesen sein wird. Aufgrund von Renovierungsarbeiten wird die Halle erst wieder nach der Vorbereitung im September bespielbar sein. Viel wichtiger als die temporäre Verabschiedung der Halle fiel natürlich ins Gewicht, dass wie am Ende jeder Saison einige Spieler und im Fall der Herren 1 auch Trainer verabschiedet werden mussten. Während Chefcoach Leif Harting die Mannschaft an Max Wachter übergibt, zieht es die Youngster Georg Blank und Uchenna Obi des Studiums wegen aus Freiburg heraus. John Hötger und Philipp Böhringer reduzieren ihren Einsatz in der Halle und werden der ersten Mannschaft nicht mehr zur Verfügung stehen. Trotz alledem überwog vor, während und nach dem Spiel eine großartige Stimmung in der Jahnhalle, und die Herren 1 hatten aufgrund ihres überzeugenden Auftrittes großen Anteil daran.

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Herren 1: Auf dramatische Art und Weise die Chance auf die Aufstiegsrelegation vergeben

Die Handballer des TSV Alemannia Freiburg-Zähringen kamen in einem wahren Handballkrimi zwar mit einem blauen Auge davon, verspielten aber im Fernduell mit der SG Ohlsbach/Elgersweiher jegliche Restchancen auf Platz 2 und haben nun den dritten Tabellenplatz sicher. Der eine errungene Punkt beim 35:35 Unentschieden auswärts beim TV Oberkirch war letztlich zu wenig, um der Aufstiegsrelegation noch einmal nahezukommen. Nach einem spannenden Spiel, in dem die Alemannia fast immer hinten lag, war es mit dem Ertönen der Schlusssirene Kreisläufer Lennart Ludwig, der seinen Zähringer Farben noch einen Punkt sicherte.

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Herren 1: Alemannia zurück in der Erfolgsspur

Die Handballer des TSV Alemannia Freiburg-Zähringen finden im Derby gegen die SG ERA zurück in die Erfolgsspur und lassen damit den Traum vom Aufstieg in die Oberliga weiter leben. Nach einem souveränen Auftritt der Zähringer stand am Ende ein verdientes 32:24 zu Buche. Einmal mehr war es Ruben Wolfarth, der mit seinen 12 Treffern für mehr als ein Drittel der Zähringer Tore verantwortlich zeigte und damit neben dem hervorragend aufgelegten Torhüter Arne Palder einer der Erfolgsgaranten für sein Team war.

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H1: Alemannia freut sich auf wegweisendes Topspiel

Nach der Osterpause ist vor dem Topspiel: Dieses Motto gilt für die erste Mannschaft des TSV Alemannia Freiburg Zähringen in Angesicht des kommenden Spiels am Sonntag den 12.04 um 17:30h in der Rheinhold-Crocoll-Sporthalle in Karlsruhe gegen den Tabellenführer des TV Knielingen. Das Spiel trägt große Bedeutung: Auf der einen Seite entscheidet sich für die Alemannia, ob man nach diesem Spiel noch weiter um den zweiten Platz und damit um den Aufstieg kämpfen kann, oder ob man die Saison im Kampf um die Plätze 3 – 6 beendet. Auf der anderen Seite bietet sich dem Tabellenprimus mit einem Sieg gegen die Freiburger Mannschaft die einmalige Gelegenheit, in heimischer Halle die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Oberliga klarzumachen. Es steht also definitiv ein brisantes Duell auf dem Programm.

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Herren 1: Derbysieg, aber glanzlos

Die ersten Herren des TSV Alemannia Freiburg-Zähringen gewinnen ihr 11. Spiel in Folge zum Schluss souverän mit 34:28 gegen die zweite Mannschaft der SG Köndringen/Teningen in heimischer Halle. In einem nicht wunderschön anzusehenden Duell reicht eine starke Phase zu Beginn der zweiten Hälfte, um sich vom Dauerrivalen aus Teningen nachhaltig zu distanzieren und den Erfolg einzutüten.

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TSV Alemannia Freiburg-Zähringen stellt neues Trainerteam und Neuzugänge vor

Die Planungen für die kommende Saison laufen beim Handball-Verbandsligisten TSV Alemannia Freiburg-Zähringen auf Hochtouren. Dabei können die Verantwortlichen sowohl auf Kontinuität als auch auf frische Impulse setzen.

Mit Maximilian Wachter kehrt zur neuen Saison ein bekanntes Gesicht auf die Trainerbank zurück. Nach einer einjährigen familiären Pause übernimmt er wieder das Amt des Cheftrainers und tritt damit die Nachfolge von Leif Harting an. Wachter ist bereits intensiv in die Kaderplanung eingebunden und wird weiterhin von Co-Trainer Paul Sellentin unterstützt, der seine Zusage für die kommende Runde gegeben hat.

Auch im Spielerkader herrscht weitgehend Klarheit: Nahezu alle Spieler haben ihre Zusage für die kommende Saison gegeben. Lediglich Georg Blank und Uchenna Obi werden den Verein studiumsbedingt verlassen.

Gleichzeitig kann der Verein bereits zwei Neuzugänge vermelden: Vom Ligakonkurrenten SG Köndringen/Teningen wechseln Kreisläufer Dominik Rigl und der Linkshänder Erik Böhle in die „Jahnhölle.

Dominik Rigl soll künftig gemeinsam mit Lennart Ludwig das Kreisläufer-Duo bilden und insbesondere in der Abwehr eine tragende Rolle übernehmen. Erik Böhle wird die rechte Angriffsseite verstärken und gemeinsam mit Ruben Wolfarth für zusätzliche taktische Variabilität sorgen.

„Wir freuen uns extrem, dass sich die beiden für uns entschieden haben“, erklärt der sportliche Leiter Philipp Vogt.

Auch das Trainerteam zeigt sich überzeugt von den Qualitäten der Neuzugänge. Maximilian Wachter betont: „Beide Spieler sind gut ausgebildet und verfügen bereits über mehrere Jahre Erfahrung auf Verbandsniveau, was unserem System sehr entgegenkommt. Sie bringen viel Qualität für Angriff und Abwehr mit – und haben beide richtig Bock auf Zähringen.“

Mit diesen Personalentscheidungen blickt der TSV Alemannia Freiburg-Zähringen optimistisch auf die kommende Saison.