Nach einer deutlichen Niederlage am vergangenen Wochenende gegen die SG Maulburg/Steinen starteten die Zähringer Jungs hochmotiviert in die Partie gegen die SG Waldkirch/Denzlingen. Die Gegner waren bereits von verschiedenen Vorbereitungsturnieren bekannt, sodass die Mannschaft wusste, was sie erwarten würde. Zähringen fand gut ins Spiel und überzeugte mit schönen Aktionen im Rückraum. In der Abwehr fehlte es jedoch noch an der nötigen Zusammenarbeit und gegenseitigen Aushilfsbereitschaft. Die SG spielte schnell nach vorne und bestrafte Ballverluste im Zähringer Angriff konsequent. So konnten sich die Gastgeber nach einer zunächst ausgeglichenen Anfangsphase zunehmend absetzen. Mit einem Spielstand von 19:12 ging es in die Halbzeitpause.
In der zweiten Halbzeit zeigten die Zähringer Jungs eine deutliche Leistungssteigerung. Im Angriff gelangen immer wieder tolle Anspiele an den Kreis sowie schöne Durchbrüche über die Halb- und Außenpositionen. Auch in der Abwehr wurde nun besser zusammengearbeitet, gegenseitig ausgeholfen und als Mannschaft verteidigt. Trotz der verbesserten Leistung gelang es jedoch nicht, den Rückstand aus der ersten Halbzeit aufzuholen. Vor allem im Angriff wurden die vielen guten Aktionen nicht immer mit einem erfolgreichen Torabschluss belohnt. Die SG Waldkirch/Denzlingen nutzte ihre Chancen weiterhin konsequent und entschied die Partie schließlich mit 41:26 für sich.
Auch wenn das Ergebnis am Ende deutlich ausfiel, können die Zähringer Jungs auf den guten Aktionen und der Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit aufbauen. Jetzt heißt es: Spiel abhaken, Kopf hoch und im Training weiter an den Schwachstellen arbeiten! Bereits am kommenden Sonntag steht die nächste Herausforderung an. Um 10:15 Uhr empfangen die Zähringer Jungs die SG Dreiland 2 in der Staudingerhalle. Die Mannschaft freut sich über zahlreiche Fans und lautstarke Unterstützung von der Tribüne!
Es spielten:
Elias Käflein, Stig Pfaff, Lias Hogg, Paul Betting (6), Hannes Reimann, Rasmus Poster (2), Matheo Bodinek (3), Henry Reimann (2), Max Petrinic (4), Leopold Katolla, Gabriel Bartilla Hernández (9), Levi Martin, Theo Sonnekalb.









