Freiburger FT gegen TSV Alemannia Freiburg Zähringen 27 : 18
Zu einem gebrauchten Samstagnachmittag stellte sich die Alemannia bei der Freiburger FT II in der Burda-Halle vor. Es gab im ersten Spiel 2018 eine deftige Niederlage. Es schien, dass dieser Samstagnachmittag für Gastmannschaften im Freiburger Osten ein ausnehmend schlechter Zeitpunkt zum sportlichen Kräftemessen sei, den zeitgleich verlor RB Leipzig im nahen Schwarzwaldstadion gegen den SC Freiburg, was sich auch beim Aufenthalt vor der Halle in einer entsprechenden Geräuschkulisse niederschlug.
Erstes Spiel bei der Alemannia absolvierte Sebastian (Pesch) als schneller Außen- und Mittelspieler, der sich gleich mal positiv mit drei Toren bemerkbar machte. Ansonsten fehlte Stupfer, Vadim, Flo,….. . Man hatte fast das Gefühl, die Alemannia besteht aus der gleichen Mannschaft wie vor zehn Jahren schon (Verzeihung Sebastian, Jannik, David).
Am 20.12.2017 stand die Weihnachtsfeier der Minis an. Aus diesem Grund hatte sich das Trainerteam überlegt, einfach mal die Sportart zu wechseln. Wir entschieden uns, mit den Minis in den Sportpark Freiburg zum bowlen zu gehen. Die Vorfreude der Jungs war riesengroß, jeder fieberte dem Ereignis entgegen. Fast vollzählig trafen wir pünktlich im Sportpark ein. Gespielt wurde insgesamt 2 h verteilt auf 3 Bahnen. Die Anspannung beim Wurf war jedem, im wahrsten Sinne des Wortes, ins Gesicht geschrieben. Alle Jungs, egal ob groß oder klein, hatten jede Menge Spaß. Der ein oder andere war sogar so begeistert, dass der nächste Kindergeburtstag wohl in der Bowlinghallte stattfinden wird. Da einige Kinder noch Gebäck und Lebkuchen dabei hatten, war für Verpflegung während der Wurfpause bestens gesorgt. Zum Abschluß bekam jedes Kind noch eine Trinkflasche mit Vereinsloge als Weihnachtsgeschenk vom Verein. Alles in allem war es ein sehr gelungener Nachmittag. Wir möchten uns an dieser Stelle beim Förderverein der Alemannia Zähringen bedanken, ohne dessen finanzielle Unterstützung die Weihnachtsfeier so vermutlich nicht stattgefunden hätte. Tina Wintermantel