Der TSV Alemannia Freiburg-Zähringen H2 blickt auf eine beeindruckende erste Spielzeit in der Landesliga zurück.
Was nach dem lange überfälligen und auch als Meister in der Relegation hart erarbeiteten Aufstieg als Herausforderung begann, entwickelte sich zu einer echten Erfolgsgeschichte. Trotz personeller Umbrüche (Linus Herzog und Matthias Behr rückten fest in den Kader der ersten Mannschaft auf; Vincent Idstein fiel verletzungsbedingt aus) und der neuen Liga bewies die „Zweite“, dass sie mit harter Arbeit und außergewöhnlichem Zusammenhalt Besonderes leisten kann. Das neue Team um das Trainergespann Schnepf/El-Ghussein nutzte die Situation für einen echten Entwicklungssprung. Die Integration zahlreicher A-Jugendlicher um die Zähringer Routiniers Sascha Winkler, Fabian Krepper, Mark Jaeger, Mirco Kabis und Fritz Schnepf gelang nahtlos. Dabei übernahmen die jungen Talente Verantwortung und wurden zu einer echten Verstärkung für das Team. Ein weiterer Faktor für die Stabilität war die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam und der Mannschaft der H1. Der Austausch war offen, konstruktiv und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Ob personelle Aushilfen oder taktische Absprachen – die Durchlässigkeit zwischen den Teams funktionierte und stärkte dadurch das Herren-Konzept der Alemannia.
Der Klassenerhalt wurde maßgeblich in der ersten Saisonhälfte gesichert. Als Aufsteiger von vielen Gegnern zunächst unterschätzt, spielte die H2 befreit auf. Das Punktepolster aus der starken Hinrunde gab die nötige Sicherheit, um auch in schwierigeren Phasen der Rückrunde cool zu bleiben.
Was diese Saison besonders machte, war die Chemie innerhalb der Mannschaft. Die H2 präsentierte sich als geschlossene Einheit – beim Training unter der Woche, auf der Platte und ebenso bei den gemeinsamen Stunden nach dem Spiel. Dieser Zusammenhalt war in engen Phasen oft das Zünglein an der Waage.
Fazit: Der Neustart in der Landesliga ist geglückt! Die Herren 2 haben bewiesen, dass sie absolut konkurrenzfähig ist. Mit dieser Moral, der engen Verzahnung innerhalb des Vereins und der Lust auf Handball ist der TSV für die kommenden Aufgaben bestens gerüstet.
Vielen Dank an alle Fans, Sponsoren und Helfer – die Jahnhölle bebt weiter!