Am Samstagabend gastierte die zweite Mannschaft des TSV Alemannia Freiburg-Zähringen beim HTV Meißenheim II und musste sich nach einem wechselhaften Spielverlauf schließlich deutlich mit 24:35 (13:23) geschlagen geben.
Von Beginn an fand der TSV kaum ins Spiel. In der Abwehr fehlte der Zugriff, wodurch Meißenheim immer wieder zu einfachen Durchbrüchen durch die Mitte kam. Auch im Angriff agierte Zähringen zu drucklos und ohne klare Linie. Die Gastgeber nutzten die Freiräume konsequent und setzten sich früh ab. Da Zähringen kaum Abschlüsse parieren konnte – die meisten Würfe kamen frei von sechs Metern – blieb auch der Torhüterposition wenig Einfluss auf das Spielgeschehen. Mehrere Wechsel zwischen den Pfosten brachten zunächst keine Besserung. Zur Pause lag die Mannschaft folgerichtig mit zehn Toren zurück.
In der Kabine fand das Team jedoch die richtige Reaktion. Mit neuem Schwung und deutlich verbesserter Körpersprache startete Zähringen stark in die zweite Hälfte. Die Abwehr arbeitete nun kompakter, das Zusammenspiel stimmte, und vorne wurden die Angriffe konsequenter ausgespielt. Innerhalb von 15 bis 20 Minuten kämpfte sich die Mannschaft Tor für Tor heran und verkürzte den Rückstand zwischenzeitlich auf drei Treffer.
In dieser Phase zeigte die Mannschaft, welches Potenzial in ihr steckt – eine kämpferisch starke Vorstellung, getragen von einer geschlossenen Teamleistung. Doch zwei leichtfertig vergebene Angriffe und einfache Gegentore – unter anderem ein Treffer aus spitzem Winkel und ein überflüssiger Durchbruch in Überzahl – brachten den Bruch im Spiel. Der HTV nutzte die Fehler eiskalt aus, stellte den alten Abstand wieder her und zog in der Schlussphase endgültig davon.
Von Beginn an fand der TSV kaum ins Spiel. In der Abwehr fehlte der Zugriff, wodurch Meißenheim immer wieder zu einfachen Durchbrüchen durch die Mitte kam. Auch im Angriff agierte Zähringen zu drucklos und ohne klare Linie. Die Gastgeber nutzten die Freiräume konsequent und setzten sich früh ab. Da Zähringen kaum Abschlüsse parieren konnte – die meisten Würfe kamen frei von sechs Metern – blieb auch der Torhüterposition wenig Einfluss auf das Spielgeschehen. Mehrere Wechsel zwischen den Pfosten brachten zunächst keine Besserung. Zur Pause lag die Mannschaft folgerichtig mit zehn Toren zurück.
In der Kabine fand das Team jedoch die richtige Reaktion. Mit neuem Schwung und deutlich verbesserter Körpersprache startete Zähringen stark in die zweite Hälfte. Die Abwehr arbeitete nun kompakter, das Zusammenspiel stimmte, und vorne wurden die Angriffe konsequenter ausgespielt. Innerhalb von 15 bis 20 Minuten kämpfte sich die Mannschaft Tor für Tor heran und verkürzte den Rückstand zwischenzeitlich auf drei Treffer.
In dieser Phase zeigte die Mannschaft, welches Potenzial in ihr steckt – eine kämpferisch starke Vorstellung, getragen von einer geschlossenen Teamleistung. Doch zwei leichtfertig vergebene Angriffe und einfache Gegentore – unter anderem ein Treffer aus spitzem Winkel und ein überflüssiger Durchbruch in Überzahl – brachten den Bruch im Spiel. Der HTV nutzte die Fehler eiskalt aus, stellte den alten Abstand wieder her und zog in der Schlussphase endgültig davon.
Am Ende steht eine deutliche Niederlage, die vor allem in einer völlig missratenen ersten Halbzeit begründet liegt. Die Reaktion nach dem Seitenwechsel war jedoch positiv und zeigt, dass die Mannschaft das Potenzial hat, auf diesem Niveau mitzuhalten – wenn sie über sechzig Minuten konstant konzentriert auftritt. Bereits am Donnerstag, 20. November (20:00 Uhr, Malteserhalle Heitersheim) steht das nächste Spiel auf dem Programm. Dann trifft die Mannschaft auf die HandballLöwen Heitersheim und will dort über die gesamte Spielzeit wieder eine deutlich konstantere Leistung zeigen.