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BEZIRKSPOKAL 2009 - HERREN |
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1. Runde
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Sp. 01 |
Ft/Kappel 2 |
- |
Todtnau |
12:35 |
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Sp. 02 |
Ringsheim 1 |
- |
Mü/Neu 1 |
28:33 |
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Sp. 03 |
HSG 2 |
- |
Oberhausen |
23:37 |
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Sp. 04 |
Kenzingen 2 |
- |
FT/Kappel 1 |
28:20 |
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Sp. 05 |
March 2 |
- |
Heitersheim |
32:31 |
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Sp. 06 |
Bötzingen |
- |
Altdorf |
21:41 |
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Sp. 07 |
Zähringen 2 |
- |
SF Eintracht |
30:23 |
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Sp. 08 |
Zähringen 3 |
- |
Zähringen 1 |
24:39 |
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2. Runde
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Sp. 09 |
Todtnau |
- |
Oberhausen |
40:38 |
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Sp. 10 |
Kenzingen 2 |
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Mü/Neu 1 |
25:29 |
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Sp. 11 |
March 2 |
- |
Zähringen 2 |
26:41 |
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Sp. 12 |
Altdorf |
- |
Zähringen 1 |
24:37 |
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3. Runde
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Sp. 13 |
Zähringen 2 |
- |
Todtnau |
37:24 |
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Sp. 14 |
Mü/Neu 1 |
- |
Zähringen 1 |
41:34 |
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4. Runde
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Sp. 15 |
Todtnau |
- |
Zähringen 1 |
38:34 |
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Sp. 16 |
Zähringen 2 |
- |
Mü/Neu 1 |
31:29 |
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:: Einmalig in Freiburg
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Spielberichte Herren 2
Die
zweite Mannschaft der Zähringer Alemannia sichert sich in einem Endspiel-Krimi
gegen die HG Müllheim/Neuenburg erst nach Verlängerung mit 31:28 (14:12/27:27)
den Bezirkspokal. Damit holt die Alemannia-Reserve nach 2004 und 2005
den Pott zum dritten Mal.
Ein UEFA-Cup-Finale mit deutscher Beteiligung
und keiner schaut hin: Zeitgleich zum Bezirkspokal-Finale lief zwar
die Partie Bremen gegen Donezk in der Zähringer Jahn-Halle auf Großleinwand,
allerdings wollte das keiner der gut 350 Zuschauer sehen. Die gastgebende
Alemannia und die HG Müllheim/Neuenburg lieferten sich nämlich ein
Endspiel, über das die Handballfreunde des Bezirks noch lange reden
werden.
15 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit wähnt sich
die HG noch als Sieger. Sven Freese hat gerade zum 27:26 getroffen,
als HG-Trainer Heiko Holzer zum letzten
Mal an diesem Abend die Faust ballt. Alemannen-Coach Thomas Ullrich legt die
grüne Karte auf den Tisch – Auszeit Alemannia – und findet anscheinend die richtigen
Worte. Die Schiedsrichter haben bereits die Pfeife zum Abpfiff im Mund, als fünf
Sekunden vor Ende Matthias Gwarys per Rückhandwurf trifft und somit eine Verlängerung
beantragt. In den folgenden zehn Minuten geht die Heimmannschaft sofort mit zwei
Toren in Führung und als Daniel Mayer schließlich zum 31:28-Endstand trifft,
kocht die Jahn-Halle förmlich über. Zähringen II ist erneut Pokalsieger, Vereinsvorstand
Hans Jürgen Neumayer kann es kaum fassen: "Das ist für den Bezirk Freiburg einmalig,
das schaffen wir nie wieder", diktiert er noch, bevor er in einer Jubeltraube
verschwindet.
Die Alemannia hat wahrlich eine tolle Saison hinter sich, der Pokalgewinn
der zweiten Mannschaft ist nach den Meisterschaften von der Ersten (Landesliga)
und der Dritten (Kreisliga A) wohl das Tüpfelchen auf dem i. "Was für ein geiler
Sieg, auch wenn es am Schluss natürlich glücklich war", so Alemannia-Trainer
Ullrich, "als Bezirksligist so ein Spiel gegen einen Landesligisten abzuliefern
ist eine Klasse-Sache!" Die Zähringer Reserve stürzte als Underdog im Laufe des
Pokalwettbewerbs gleich mehrere Favoriten: Auf dem Weg ins Finale wurden die
Landesligisten Eintracht Freiburg und der TV Todtnau beiseite geschafft, mit
dem Landesliga-Absteiger Müllheim/Neuenburg stand am Ende ein zukünftiger Ligakonkurrent
den Zähringern gegenüber. "Das Spiel war ein Spiegelbild der Saison, eigentlich
war es ausgeglichen, aber wenn du am Schluss nur zwei Tore in zehn Minuten schießt,
verlierst du halt", resümierte ein geknickter HG Trainer Heiko Holzer. In der
Jahnhalle wurde nach der Pokalübergabe noch lange gefeiert, die Werder-Niederlage,
die live miterlebt wurde, verkam zur absoluten Nebensache.
Felix Holm
Für die glorreiche Alemannnia spielten:
Bene Matchwinner Söder, Aki fehlerlos,
Vadim, der enorme Stehqualitäten bewies,
allerdings hauptsächlich bei der anschließenden Kneipentour, Kilian (5), der
noch ne Kiste zahlen muss, Manuel (3) Zupacker, Daniel (2) der Schlusspunktsetzer,
Manou (9) der Insspielzurückbringer, Lars (2) Defense, Flo (wo warst du?), Gwacky
(2) der Unmöglichestormachende, Chris Tragik, Max (1) Adieu, Patti (4) Zugzumtor,
und Simon (3) der Nachfehlwurfsofortnachsetzende.
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:: Pokalschreck jagt Todtnau aus der Jahnhalle
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Zweite zieht nach 37:24 (!) über den TV Todtnau ins Finale ein
Ja gut, es war ein Landesligist, der beim Halbfinale um den Bezirkspokal in der Jahnhalle auftauchte und dann auch noch einer, der gerade in der Liga einen richtig guten Lauf hatte, in der Vorwoche mal eben in Teninger locker und leicht mit 28:21 gewonnen hatte und mit Nikolai Thoma einen der besten Landesliga-Spieler überhaupt aufgeboten hatte. Aber die Zweite ist ja nun auch nicht so ganz ohne Ahnung vom Handball und hatte sich durchaus zugetraut, dem Favoriten ein bisschen, oder ein bisschen mehr oder am Ende ziemlich viel Paroli zu bieten. In unnachahmlicher Art hat Coach Thommy Ullrich die Seinen in der Kabine von der bevorstehenden Aufgabe unterrichtet, dass er sich dabei eine Stimmbandzerrung zugezogen hatte, blieb mindestens bis zur Halbzeit aber ein unbestätigtes Gerücht. Nun, die Gäste legten mal ein schlankes 4:2 aufs Parkett, was die Alemannen aber nicht groß störte, die beim 5:5 ausglichen, ein 10:6 vorlegten, ein 16:10 und zur Pause mit 19:13 führten! Dann folgte das zweite Kapital aus dem Buch "Thommy, deine Stimmbänder", weil Coach mit dem letzten Gegentreffer zum 19:13 Sekunden vor dem Pausenpfiff des gut leitenden Gespanns Brodbeck/Dumkow so gar nicht zufrieden war. Dabei zerrte sich Ullrich nun doch den Stimmapparat. Auf dem Feld legten die Alemannen nach Wiederanpfiff noch mächtiger los und entzauberten die Gäste, die miterleben mussten, wie aus dem 19:13 in durchaus zügig zu nennender Art ein 31:19 wurde. Die treuen Fans spornten die Zweite an, die Defensive verdiente sich die Note 1, die Offensive wusste durch schwer zu bändigende Spiellust zu gefallen und am Ende, nach dem 37:24 ging die La Ola durch die altehrwürdige Jahnhalle. Finale! Gerüchten zufolge bestritten die Spieler auch die dritte Halbzeit mit vollem Einsatz, da wurden Verträge per Handschlag verlängert, diskutiert, ob im Pokal der THW oder die Rhein-Neckar-Löwen der leichtere Gegner wäre und nach ausreichender Ölung löste sich auch die Stimmbandverkrampfung bei Thommy wieder.
PS: Wer vom Unterzeichner erwartet hätte - etwa die Spieler unseres Finalgegners HG Müllheim-Neuenburg, also der dritte Landesligist für die Alemannia - hier etwa von den taktischen Finessen, frei interpretierten Defensivsystemen oder überfallartigen Konterhandball zu lesen, der wird enttäuscht sein.
Ins Finale zogen ein: Bene „Paradehengst“ Söder, Aki „das Tor ist zu“ Charissis, Vadim „der unsichtbare“ Aberut, Kilian „da komm ich durch“ Bartholomé, Manuel „Zupacker“ Kiefer, Philipp „Trainingshosenvergesser“ Sedlazeck, Manuel „ja gut, der hat drei Meter Vorsprung, aber ich krieg den Ball trotzdem“ Mormin, Lars „Hallo Nikolai“ Bargmann, Matthias „Die Wand“ Gwarys, Flo „einen treff ich immer“ Thoma, Chris „der Eckenwechsler“ Sallach, Patrick „geh ich links, geh ich rechts“ Frey, Max „heute pfeife ich nicht selbst“ Wachter und Daniel „einer geht noch“ Meyer.
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:: Pokalschreck
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Herren 2 - SF Eintracht Freiburg 30:23 (12:10)
In Bestbesetzung und Dank minutenlanger Sirenenbeschallung von vorabendlicher Müdigkeit befreit nahm ein denkwürdiger Pokalabend seinen Lauf. Was zu Beginn den erwartet engen Schlagabtausch erwarten ließ, änderte sich schlagartig: Mit einer der besten Abwehrleistungen dieser Saison zwang der Underdog den Landesligisten früh in der Partie das Glück aus der Distanz zu suchen. Ein glänzend aufgelegter Zähringer Schlussmann stellte sich Dem entgegen und vereitelte neben den meist aus Zeitnot geborenen Torversuchen der Gäste auch zwei Sieben-Meter. Im Gegenzug führten die eingespielten Abläufe zum erhofften Erfolg und der eigene Rückraum setzte sich immer wieder in Szene. Nach diesem fehlerfreien Auftritt folgte noch vor der Pause der Einbruch, der eine warnend knappe Halbzeitführung zur Folge hatte.
Nach dem Seitenwechsel erwischte man dann wieder den besseren Start und konnte mit freundlicher Mithilfe der Gegner, die des Öfteren die Entscheidung der Unparteiischen kommentierten und dafür auf der Bank Platz nahmen, immer wieder einfache Kontertore erzielen. Die Gäste standen bald mit dem Rücken zur Wand und präsentierten sich aufgrund zahlreicher Unsportlichkeiten als schlechte Verlierer. Ohne große Mühe konnte der Vorsprung verwaltet und der umjubelte Sieg gegen eine Mannschaft auf Augenhöhe eingefahren werden.
Spielfilm: 4:4, 10:6, 12:10, H, 20:13, 26:20 und 30:23.
Es spielten (Tore/ 7m): Evangelos Charissis, Benedikt Söder; Vadim Aberut (3), Kilian Bartholomé (5/ 2), Manuel Kiefer (3), Daniel Meyer (2), Sven Sachs, Lars Bargmann, Manuel Mormin (3), Matthias Gwarys, Florian Thoma (4), Christian Sallach (6), Patrick Frey (1) und Maximilian Wachter (1).
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:: Zähringer Dritte vor ungewohnter Aufgabe
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HANDBALL (bar). Mit 16 Männer und acht Frauenteams startet der Bezirkspokalwettbewerb. Bei den Männern stellt Alemannia Zähringen gleich drei Mannschaften – wobei die Dritte als selbsternannter Meister der "Greisklasse" größere Schwierigkeiten haben dürfte, weiterzukommen, obwohl die Routiniers ihre Gegner aus dem Effeff kennen: sie müssen gegen die eigene Erste ran. Die interessanteste Partie dürfte beim Bezirksklassentabellenführer TuS Ringsheim steigen, der gegen den Landesligisten HG Müllheim-Neuenburg spielt. Bei den Frauen schickt die SG Köndringen-Teningen zwei Teams in den Ring. Da die Erste aus Teningen als einziges Team in der Landesliga spielt, ist sie auch Pokalfavorit.
Männer: Ringsheim - HG Müllheim-Neuenburg (3. Februar, 20.30 Uhr, Sporthalle Ringsheim) Kenzingen II– SG 1844/Kappel (3. Februar, 19.15 Uhr, Üsenberghalle) March II – TV Heitersheim (3. Februar, 20.30Uhr, Sporthalle March) Zähringen II - SFE Freiburg ( 4. Februar, 20.45 Uhr, Jahnhalle) SG 1844/Kappel II - Todtnau (5. Februar, 19.15 Uhr, Burdahalle) TV Bötzingen – TG Altdorf ( 5. Februar, 20.15 Uhr, Sporthalle Bötzingen) Zähringen III - Zähringen (5. Februar, 20.45 Uhr, Jahnhalle) HSG Freiburg II – TuS Oberhausen (6. Februar, 20.30 Uhr, Jahnhalle)
Frauen: HG Müllheim-Neuenb. II – SG 1844/Kappel, (3. Februar, 20.30 Uhr, Sporthalle Neuenburg) TV Gundelfingen – TuS Ringsheim (5. Februar, 20.30Uhr, Sporth. Gundelfingen) TG Altdorf – SG Köndr.-Teningen (5. Februar, 20.15 h, Sporthalle Ettenheim) TV Fr-St. Georgen – SG Köndr.-Teningen II (6. Februar, 20.15 Uhr, Staudingerhalle)
(Badische Zeitung v. 21.01.2009)
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